Richtig Bohren – So Bohrst Du Wie Die Profis

Richtig Bohren – So Bohrst Du Wie Die Profis

Richtig Bohren – So bohrst du wie die Profis

Ob für Bilder, Kästen oder Halterungen: Immer wieder muss man zur (Schlag-) Bohrmaschine greifen. Im folgenden Artikel erfährst du alles, um deine Schlagbohrmaschine richtig zu verwenden. Von einer Schritt-für-Schritt Anleitung, Sicherheitshinweisen bis hin zu Tipps und Tricks ist alles enthalten.
Beim Bohren gibt es einiges zu beachten, seien es Strom- und Wasserleitungen, der richtige Bohrwinkel oder die passende Drehzahl. Das und vieles mehr habe ich für dich kompakt zusammengefasst.

Richtig Bohren – Die Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1: Das Bohrloch bestimmen und anzeichnen

Bevor du zu bohren beginnst, solltest du dir über darüber im Klaren sein, ob an deiner gewünschten Stelle keine Metalle, Strom- oder Wasserleitungen versteckt sind. Deshalb solltest du dies mithilfe eines Ortungsgerätes genau testen.

Typischerweise verlaufen Stromleitungen horizontal und vertikal in der Wand. Besondere Vorsicht sei dabei senkrecht und waagrecht von Steckdosen geboten, darüber hinaus 15 bis 45 cm unterhalb der Decke und oberhalb des Fußbodens und 10 bis 30 cm neben Fenstern, Türrahmen und Zimmerecken.

Bist du nicht sicher, ob sich an der gewünschten Stelle eventuell doch eine Stromleitung versteckt, schalte auf jeden Fall den Strom im Raum ab und beziehe ihn mithilfe eines Verlängerungskabels aus einem Nebenzimmer.

Hast du nun alles überprüft und das Bohrloch bestimmt, zeichne es mit einem Bleistift an. Bei glatten Untergründen ist es auf jeden Fall ratsam, das Bohrloch zuerst anzureißen beziehungsweise einzudrücken, um ein Abrutschen des Bohrers zu verhindern. Bei Fließen ist es auch nützlich, die Bohrstelle mit einem Streifen Klebeband zu überdecken, um für mehr Halt zu sorgen.

Schritt 2: Den passenden Bohrer wählen und einsetzen

Solltest du dir über die Wandbeschaffenheit nicht im Klaren sein, nutze einfach die Klopfprobe. Hohle Töne deuten auf leicht zu bohrende Gipswände und dumpfe Töne auf massive Wände aus Ziegel, Naturstein oder Beton. Wähle passend zum Material einen Holz-, Stein- beziehungsweise Beton- oder gleich einen Mehrzweckbohrer.

Dem Material entsprechend solltest du auch den Dübel wählen: Nütze Gipskartondübel oder Federklappdübel für Gips oder Wandbauplatten, Porenbetondübel für Lochstein und Spreizdübel für massives Mauerwerk aus Stein oder Beton.

Die Größe deines Bohrers sollte dem des Dübeldurchmesser entsprechen. Bei porösen Materialien nutze einen etwas kleineren Bohrer, um zu große Löcher zu vermeiden.

Entsprechend der Wand solltest du die geeignete Bohrmaschine beziehungsweise Funktion wählen. Für Gips, oder Holz solltest du keine Schlagfunktion nutzen. Bei Ziegel, Naturstein und leichterem Beton benutze auf jeden Fall eine Schlagbohrmaschine. Bei hartem Beton oder Stahlbeton raten wir zum Bohrhammer, wobei im individuellen Fall auch eine gute Schlagbohrmaschine den Job erledigt.

Selbiges gilt natürlich auch für akkubetriebene Bohrmaschinen oder Bohrhämmer. Dabei solltest du dir aber umso mehr über die Leistung des Geräts im Klaren sein und ob er für das Material stark genug ist.

Nun kannst du den Bohrer in die Maschine einsetzen. Stecke dazu den Bohrer in das Bohrfutter und befestige ihn mit Hilfe des Schraubmechanismus.

Schritt 3: Richtig Bohren – Die Bohrlochtiefe festlegen

Die ideale Bohrlochtiefe entspricht der Summe aus Dübellänge und –durchmesser. Sollte deine Maschine einen Tiefenanschlag haben, kannst du hier die Tiefe einstellen. Ansonsten markiere die Tiefe einfach am Bohrer mit Hilfe eines farbigen Klebebandes.

Falls für dich beides nicht in Frage kommt, reicht aber zumeist auch Augenmaß aus.

Achtung bei dünnen Wänden, hier solltest du besonders aufpassen nicht zu tief zu bohren.

Schritt 4: Richtig Bohren – Eine stabile Position wählen

Je nach Höhe des Bohrlochs, stehe in einem festen Stand oder knie dich stabil hin.

Beim Stehen gehe in den Ausfallschritt, wobei du als Rechtshändler links vorne stehst und als Linkshändler rechts. Die Bohrmaschine sollte wenn möglich vor deiner Brust sein. Halte die Maschine mit beiden Händen, eine Hand am Griff und die andere an einer passenden Position, wenn vorhanden am Zusatzhandgriff.

Falls du auf einer Leiter stehst, bitte eine weitere Person dich dabei zu sichern.

Richtig Bohren

Richtig Bohren

Die Figur hält den Bohrer richtig vor die Brust und hält ihn stabil mit beiden Händen. (Foto: 3dman_eu / pixabay.com)

Schritt 5: Das Loch bohren

Setze deine Bohrmaschine im rechten Winkel zur Wand an. Dadurch rutscht du nur schwer ab, erhältst ein schönes, gerades Loch und vermeidest das Abbrechen des Bohrers.

Um den Bohrstaub aufzufangen, bitte am besten eine Hilfsperson, die ihn mit einem Staubsauger direkt unter dem Loch auffängt. Alternativ kannst du auch einen offenen Briefumschlag unter das Bohrloch hängen.

Eventuell hat deine Bohrmaschine auch ein eigenes Absaugsystem, damit erledigt sich dieses Thema natürlich von selbst.

Beginne beim Bohren die ersten Millimeter ohne Schlagfunktion, um einen Halt in der Wand zu bekommen. Bei festeren Materialien wie Naturstein, Ziegel oder Beton schalte danach die Schlagbohrfunktion.

Bohre mit angemessenem Druck, also weder zu stark noch zu leicht, bis du die gewünschte Tiefe erreicht hast. Beim Herauszuziehen der Bohrmaschine, nutze am besten zusätzlich die Rücklauffunktion, um das Abbrechen des Bohrers zu verhindern.

Schritt 6: Das Bohrloch reinigen

Um Dübel und Schrauben den optimalen Halt zu geben, sollte das Bohrloch frei von Staub sein. Dazu einfach das Loch mit dem Staubsauger oder einer kleinen Bürste reinigen.

Schritt 7: Das Bohrloch überprüfen und eventuell korrigieren

Bist du nun mit den obigen Schritten fertig, kann es sein, dass das Bohrloch eventuell zu groß oder zu klein ist. Überprüfe das, indem du den Dübel einsetzt. Ist das Loch zu klein, wiederhole den Vorgang mit einem etwas größeren Bohrer. Ist es zu groß, fülle es mit Spachtelmasse auf und drücke den Dübel hinein. Entferne die überschüssige Masse und warte nun in etwa zwei Stunden bevor du den Schrauben eindrehst.

Richtig Bohren – Wichtige Sicherheitshinweise:

  • Verwende nach eigenem Ermessen Schutzbrille, Handschuhe, Sicherheitsschuhe, Gehörschutz und Atemschutzmaske.
  • Achte auf den Untergrund: Vergewissere dich darüber, dass keine Strom-, Gas- oder Wasserleitungen sowie kein Metall an der Bohrstelle sind.
  • Verfange dich auf keinem Fall im Bohrer: Hast du lange Haare, binde diese am besten zusammen. Außerdem solltest du kein schlabbriges Gewand tragen. Diese können sich leicht im Bohrer verfangen und zu Verletzungen führen
  • Überprüfe bevor du zu bohren beginnst, ob der Bohrer fest im Bohrfutter sitzt und dass er beim Bohren nicht eiert.
  • Beginne das Bohren mit langsamer Geschwindigkeit um die Maschine stets unter Kontrolle zu halten.
  • Bist du unsicher mit der Bohrmaschine, lasse dich von einer erfahrenen Person anleiten oder vergewissere dich, dass wenn nötig Hilfe zur Stelle ist.
Richtig Bohren

Richtig Bohren

Dieses Bild zeigt den Optimalfall: Der Handwerker bohrt stabil mit Sicherheitsbrille und wird dabei von einem Helfer unterstützt. (Foto: skeeze /pixabay.com)

So Leute das war der Artikel über Richtig bohren – So bohrst du wie die Profis. Falls du noch mehr solch Artikel hier lesen möchtest, dann schreib mir dies unten in den Kommentaren.

Auszubildende finden mithilfe von Social-Media – so geht´s

Auszubildende finden mithilfe von Social-Media – so geht´s

Auszubildende finden mithilfe von Social-Media. Das Ausbildungsjahr 2017 hat in manchen Berufsgruppen schon begonnen, in anderen steht es kurz bevor. Für viele kleine Betriebe hat die Suche nach Auszubildende jedoch immer noch keinen Erfolg gebracht. Für sie ist es teilweise schwer gute und wissbegierige Auszubildende zu finden. Ihnen fehlt schlichtweg das Geld für größere Kampagnen, wie etwas bei Großkonzernen.
Ähnlich wie bei der modernen Erfassung der Arbeitszeiten heißt hier das Zauberwort „Digitalisierung“. Die Nutzung von Social-Media anstatt veralteten Zeitungsannoncen oder ähnlichem hat viele Vorteile. Die Jugendlichen sind hier quasi 24 Stunden präsent und man erreicht wesentlich mehr junge Leute im Netz, als in einer Zeitung.
Doch wie genau findet man passende Lehrlinge mithilfe von Social-Media? Wir haben die Antworten für euch.

Eine gut geführte Facebook-Seite ist die halbe Miete

Jugendliche verbringen wie oben schon erwähnt einen Großteil ihrer Freizeit in sozialen Netzwerken. Durch die Firmeneigene Facebook-Seite
kann sich auf diese Weise der potentielle Azubi bereits eine Übersicht verschaffen und genau sehen, was das Unternehmen zu bieten hat. Unternehmen sollten also ihre Chance nutzen und gut vermittelbaren Content haben. Gleichzeitig muss eine gewisse Lockerheit rüberkommen. Durch diese Maßnahmen traut sich der interessierte Azubi vielleicht sogar schon einen ersten Kommunikationsversuch zu starten, woraus eine rege Konversation entstehen kann.
Dadurch wächst selbstverständlich der persönliche Bezug zwischen Lehrling und Ansprechpartner aber auch zwischen Lehrling und Unternehmen. Eine erste Brücke ist hiermit schon geschlagen.
Auf der anderen Seite wird dadurch natürlich auch vermieden, dass sich das Unternehmen für einen nicht geeigneten Azubi, bzw. sich der Azubi für einen aus seiner Sicht uninteressanten Beruf entscheidet.
Wenn man noch händeringend nach einem Lehrling sucht, kann es zudem nicht schaden einen gut formulierten Post auf der Facebook-Seite zu veröffentlichen. So kommen evtl. doch noch ein paar Bewerbungen ins Haus geflattert.

Azubister – die bequeme Variante

Azubister ist ein Ausbildungsportal, welches für eine schnellere Lehrlingsakquise entwickelt wurde. Es will dabei helfen Arbeitgeber und Auszubildende zusammenzuführen und diesen Prozess dabei digitalisieren.
Der Anreiz für die werdenden Lehrlinge: Das Einloggen und die Benutzung ist für sie kostenlos.
Der Anreiz für die Unternehmen: man kann sein Unternehmen optimal promoten. Nämlich genau da, wo die jugendlichen sind. Im Web.
Obendrein gibt es eine App mit dem gleichen Funktionsumfang. Speziell bei Jugendlichen ist dies praktisch, da sie ein Großteil ihrer Zeit im Netz mit dem Handy verbringen und nicht mit dem Computer. Dies hat sich in den letzten Jahren enorm verändert und spielt bei der Azubiakquise ebenfalls eine besondere Rolle.
Im Gegensatz zu Jugendlichen zahlen die Unternehmen Geld für die Platzierung ihres Firmenprofils, dass sie selbst erstellen dürfen. Dies beginnt bei 79€ für eine Annonce. Es gibt jedoch noch viele weitere Einstellungsmöglichkeiten.
Alles in allem bietet Azubista für beide Seiten eine gute Basis für eine zukünftige Kooperation und die Erleichterung der Lehrlingssuche.

Yousty – die Erweiterte Variante

Ähnlich wie bei Azubister handelt es sich bei Yousty um ein Portal für Unternehmen, die Auszubildende Suchen und für junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen. Die Idee und die Umsetzung ist ebenfalls relativ ähnlich mit einem größeren Unterschied: Es gibt keine mobile Applikation, was als klarer Nachteil zu sehen ist. Auf der anderen Seite gibt es jedoch einen großen Vorteil, dass das Schweizer Unternehmen Yousty gegenüber azubister innehat. Bei Yousty ist es möglich, als aktueller Auszubildender den Ausbildungsbetrieb zu bewerten. Dies hilft anderen potentiellen Bewerbern bei der Auswahl des Unternehmens immens, genauso wie dem Unternehmen selbst. Je besser das Unternehmen im Umgang mit dem Azubi interagiert, desto besser wird dessen Bewertung ausfallen. So werden mehr Bewerbungen eintreffen und die Entscheider stehen vor der Qual der Wahl.
Preislich sieht sich yousty etwas differenzierter. Der Preis wird immer abhängig vom Umfang und Art des Unternehmens bemessen. Hierfür schafft ein zuvor vereinbartes Beratungsgespräch Klarheit.

Fazit

Mit Social-Media lässt sich mittlerweile eine Vielzahl von hebeln in Bewegung setzen die dabei helfen, Azubis über das Internet zu finden. Trotzdem sollte man dabei jedoch nicht vergessen, dass ein authentisches Auftreten und eine direkte und freundliche Kommunikation mit den potentiellen Lehrlingen das A und O ist. Beide Ausbildungsportale haben ihre Vor- und Nachteile, im Endeffekt kommt es jedoch mehr auf die Ausgestaltung des Firmenprofils in der Seite an als auf den Anbieter. Je überzeugender dieses gestaltet ist desto besser.

Arbeitskleidung: Die harte Realität und deren Anforderungen auf der Baustelle

Arbeitskleidung: Die harte Realität und deren Anforderungen auf der Baustelle

Heutzutage muss unsere Arbeitskleidung unglaublich viel aushalten.
Je nach Beruf gibt es unterschiedliche Anforderungen.

Besonders im Handwerk muss Arbeitskleidung sehr strapazierfähig sein.

Wenn wir über Arbeitskleidung sprechen, kommen uns sofort Firmen, wie Engelbert Strauss in den Sinn. Doch bei dem riesigen Sortiment sollte man genau wissen, was man benötigt.

Die ideale Berufskleidung sollte funktional, komfortabel sein und dir die nötige Sicherheit in deinem Beruf geben.

Mit diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen und Empfehlungen mit dir teilen und dich bei deiner Auswahl optimal unterstützen.

Also viel Spaß beim Lesen. Falls du deine Erfahrungen mitteilen möchtest, dann kannst du es gerne unten in den Kommentaren tun.

Komfort und Sicherheit der Arbeitskleidung

Egal welchen Beruf du ausübst, es ist wichtig, dass deine Kleidung dich nicht in deiner Bewegung einengt und dich bei deiner Arbeit behindert. Ganz besonders bei den Arbeitsschuhen sollte man keine Kompromisse eingehen.

Wenn du überlegst, wie viele Stunden du auf deinen Füßen bei der Arbeit verbringst. 8 Stunden am Tag, 5 mal die Woche und das ganze Jahr über. Warum solltest du dann nur um ein paar Cent zu sparen auf Komfort verzichten? Besonders bei Arbeitsschuhen ist Komfort kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Also am Ende des Tages vergewissere dich, dass du die richtigen Schuhe für deine Arbeit trägst.

Wenn du im Handwerk unterwegs bist, ist Sicherheit das oberste Gebot.
Darüber hinaus sollte deine Arbeitskleidung dir den nötigen Komfort bieten.

Das sind die Anforderungen, die im Handwerk wichtig sind. Niemand möchte sich in unbequemer Arbeitskleidung und in minderwertiger Qualität den ganzen Tag bewegen.

Du musst also ganz genau überlegen, wie viel du investieren möchtest. Gute Arbeitskleidung kann deinen Alltag im Handwerk deutlich angenehmer gestalten.

Hitzeschutz

Nur weil die Sonne nicht wie ein Vorschlaghammer ankommt, bedeutet das nicht, dass es auf die leichte Schulter genommen werden kann.

Besonders Handwerker, die draußen arbeiten, dürfen das nicht außer Acht lassen. Man sollte die übermäßige Hitze nicht unterschätzen. Hitze und die dadurch aufkommende Erschöpfung machen dich anfälliger für Unfälle.

Eine angepasste Arbeitskleidung kann dir da etwas Abhilfe schaffen.
So sollte man besonders im Sommer helle Kleidung tragen, die auch leicht und atmungsaktiv ist. Auf jeden Fall solltest du auf Naturmaterialien, wie Baumwolle oder Leinen achten.

Kopfbedeckung im Sommer ist wichtig. Die empfindliche Kopfhaut wird dir danken.

Auch im Sommer ist das Zwiebelprinzip angebracht. Ein ärmellose Shirt, darüber ein leichtes helles Shirt. Ist es draußen noch frisch, dann kannst du morgens noch eine leichte Baumwolljacke drüberziehen.

Ich möchte hier noch etwas hinzufügen.
Ihr kennt das sicherlich, wenn ihr unter Zeitdruck steht, dann habt ihr keinen Kopf für Sonnenschutz.
Ich auch nicht. Allerdings bekomme ich immer Ärger von meiner Frau, wenn ich verbrannt nach Hause komme. Also Helden der Arbeit cremt euch immer schön ein. 🙂

Zeige dem Winter die kalte Schulter

Harte Arbeit kennt keine Saison.

Ob du permanent im Freien zugange bist oder nur teilweise der Witterung ausgesetzt bist,
eins ist sicher, du brauchst besonders im Winter Arbeitskleidung, die dich nicht im Stich lässt.
Deshalb gibt es unzählige Arbeitskleidung die speziell für die Winterzeit entwickelt worden sind. Hier zeige ich dir worauf du achten solltest.

Das Zwiebelprinzip ist wohl das Beste, was du im Winter anwenden kannst. Viele dünne Kleidungsstücke übereinander, wobei jedes für sich eine bestimmte Funktion erfüllt.
Der Vorteil ist du kannst je nach Wärmegrad deine Kleidung anpassen und somit das ins Schwitzen kommen vermeiden.

Baumwollkleidung ist zwar gut bei Wärmeisolierung, doch nasse Baumwolle extrahiert schnell die Wärme aus deinem Körper. Versuche Baumwollkleidung als erste Schicht am Körper zu vermeiden. Nimm am besten dafür feuchteregulierende Materialien.

Mein Favorit ist Fleecekleidung. Fleece ist eine synthetische Wolle, die aus Polyester hergestellt wird. Das Material ist widerstandsfähig und bietet eine sehr gute Isolierung gegen Kälte. Also perfekt für anspruchsvolle Arbeiten auf der Baustelle.

Letztes Wort

Komfort ist für mich auf der Baustelle das Nonplusultra. Denn Arbeitskleidung, die mich in meiner Bewegung einengt und mich in meiner Arbeit behindert, ist ein KO Kriterium. Natürlich ist die Sicherheit unglaublich wichtig, doch wenn mich die Kleidung stört und ich diese für den nächsten Arbeitstag ablege, dann bringt mir der Schutz wenig.

Also eine gut funktionierende Arbeitskleidung ist wichtig. Denn welche Tätigkeit du auch immer ausübst, es ist immer gut zu wissen, dass deine Berufskleidung dich in allen Situationen unterstützt.

So Leute, jetzt seid ihr dran. Was habt ihr für Erfahrungen gesammelt und was trägt ihr auf Baustellen? Schreibt mir in den Kommentaren weiter unten. Ich würde mich freuen.

Gruß Waldemar

C.K Schraubendreher Satz (Produkttest)

C.K Schraubendreher Satz (Produkttest)

Schraubendreher Satz (Produkttest)

Hi Leute, ich denke alle Elektriker/ Bastler/ Handwerker unter euch wird dieser Produkttest interessieren.

Zunächst möchte ich mich bei RS Components für die Möglichkeit bedanken, den Schraubendreher Satz von der Firma C.K. zu testen (hier geht es zum Shop).

Doch was ist das für eine Firma?

Über C.K

Gegründet in Deutschland im Jahr 1904. Diese Firma bietet eine breite Palette von Handwerkzeugen, Werkzeuglager, Zubehör für Elektrowerkzeug und Sicherheitsprodukte, die für professionelle, industrielle und den durchschnittlichen Verbraucherbereich geeignet sind.

Diese Produkte werden weltweit über ihr eigenes Verkaufsteam in Großbritannien, Irland, Frankreich und Deutschland sowie über ein Netzwerk von erfahrenen Distributoren in über 40 Ländern vertrieben.

Produktbeschreibungen

Schraubendreher

  • Ergonomischer 2-Komponentengriff mit feinem Griffschaft
    für feines, kontrolliertes, sowie ermüdungsfreies Arbeiten
  • Griffergonomie verhindert auch ein Wegrollen auf glatten Flächen
  • Robuste Klinge aus hochlegiertem Stahl für hohe Verschleißfestigkeit
  • Maschinengefertigte Spitze für optimalen Halt und hohen Drehmoment
  • Haltbare Typenkennzeichnung am Griffende für schnellere Identifizierung
  • Langer Hals für präzise Führung mit der Fingerspitze
  • Kanten entlang dem Kopf bieten zusätzliche Griffigkeit in der letzten ¼ Umdrehung
  • Direkter Spritzguss des Handgriffs mit dem Schaft ergibt eine absolute Verbindung für
    erhöhte Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit
  • VDE-zertifiziert – individuell getestet mit 10.000V für sicheres Arbeiten
    bis zu 1000V gemäß EN 60900 / VDE 0682/201

Als mir dieser Schraubendrehersatz angeboten wurde, habe ich mich sehr gefreut. Ich selbst bin viel am Werkeln, da ist ein gutes Werkzeug sehr wichtig für mich.

Zwar ging ich von einer guten Qualität aus, wurde aber nochmals positiv überrascht.
Die Schraubendreher scheinen eine sehr gute Qualität zu haben (die Langlebigkeit kann ich natürlich noch nicht beurteilen).

Die Schraubendreher liegen gut in der Hand und sind vom Gewicht angenehm schwer. Das Gewicht ist gut ausbalanciert, somit lässt es sich mit den Schraubendrehern sehr angenehm und lange arbeiten.

Wie schon bereits erwähnt ist die Verarbeitung sehr gut. Der Griff mit seinen wechselnden Materialien und verschiedenen Wölbungen, die an unterschiedlichen Stellen rutschfest sind, liegt gut in der Hand.

Die Klinge ist magnetisch und erleichtert die Arbeit ungemein. Und die robuste Klinge aus hochlegiertem Stahl ist strapazierfähig.

Praktisch ist auch der dazugehörige Kunststoffkoffer, in dem sie verpackt sind, der auch als Aufbewahrungsort dienen kann.

Insgesamt lässt es sich sehr gut mit den Schraubendrehern arbeiten und sie machen einen sehr gut verarbeiteten Eindruck. Ich kann sie in jedem Fall empfehlen.

Warum Internet Marketing für Handwerksbetriebe (überlebens)wichtig ist!

Warum Internet Marketing für Handwerksbetriebe (überlebens)wichtig ist!

Internet Marketing für Handwerksbetriebe und wie gelange ich über das Internet an mehr Kontakte, mehr Kunden und dadurch mehr Umsatz und Gewinn?

Das Internet hat alles verändert!

Wenn du selbständig im Handwerk bist, dann hast du wahrscheinlich keine Zeit, um dich auch noch um Internet Marketing zu kümmern. Das verstehe ich.

Doch Internet Marketing für Handwerksbetriebe wird immer wichtiger. Immer mehr Kunden informieren sich über das Internet, sobald sie sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung interessieren.

Hier in diesem Artikel möchte ich dir zeigen, was Internet Marketing ist und wie du es für dein Unternehmen erfolgreich einsetzen kannst.

Was ist Marketing?

Vielleicht denkst du, dass die Welt des Marketings undurchschaubar ist. Es schaut so aus als würde es ständig in Bewegung sein.

Marketing hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Und warum? Wegen des Internets. Das digitale Zeitalter, in dem wir leben, hat die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen und damit die Art und Weise, wie wir die Geschäfte vermarkten, grundlegend verändert.

Marketing ist deine Geschichte zu erzählen. Vertrauen aufzubauen, um Kunden, Partner, Mitarbeiter und alle Anderen mit denen deine Firma involviert ist, zu erreichen.

Es ist ein Leitfaden, der den Menschen hilft zu entscheiden, ob sie ein Teil davon werden möchten oder nicht.

Das ist das, was Marketing im Grunde ist. Geschichten erzählen und Vertrauen aufbauen.

Dank der großen Reichweite des Internets ist es uns möglich geworden die richtigen Kunden zu erreichen. Eine Zielgruppe mit der wir uns identifizieren können. Mit denen wir gerne zusammenarbeiten.

Internet Marketing für Handwerksbetriebe Tipps

Das Internet bietet viele wichtige Plattformen, um Kundenbindung zu erhöhen.

Hier sind nur einige, die man beachten sollte.

Social Media Marketing

Du hast es wahrscheinlich hunderttausend mal gehört.

“Du solltest als Unternehmer aktiv Social Media betreiben.”

Und warum?

Die digitale Welt wird immer wichtiger. Menschen verbringen immer mehr Zeit im Internet. Sie kaufen mehr im Internet, sie kommunizieren mehr über das Internet und sie holen sich immer mehr Empfehlungen aus dem Internet.

Social Media kann eine sehr gute Möglichkeit sein, um dein Unternehmen mit der richtigen Zielgruppe zu verbinden. Doch du solltest wissen, welche Plattform für deinen Bereich effektiv ist.

Es bringt nichts auf allen Plattformen tätig zu sein. Suche 2 oder 3 aus und konzentriere dich 100 Prozent darauf, kontinuierlich guten Content zu liefern.

Deshalb musst du immer einen Mehrwert für deine Zielgruppe liefern. Das ist das oberste Gesetz.

Doch der Erfolg kommt nicht Übernacht. Es benötigt sehr viel Zeit, Geduld und Experimentierfreudigkeit.

Kooperation mit Bloggern, um mehr Vertrauen aufzubauen

Wie wir bereits wissen Marketing ist Geschichten erzählen und Vertrauen aufbauen.

Vertrauen ist das, was dir Umsatz bringt. Würdest du mit jemanden ins Geschäft kommen, wenn du ihm nicht vertraust?
Nein, ich auch nicht.

Einer der besten Wege, um als Unternehmen online Vertrauen aufzubauen ist mit Bloggern zu kooperieren und ihre bereits gewonnene Einflussnahme und die Reichweite zu nutzen, um deine potenziellen Kunden zu erreichen.

Dies nennt man auch Influencer Marketing.

Es gibt viele Möglichkeiten mit Bloggern zusammenzuarbeiten.

In den meisten Fällen kannst du einen Gastbeitrag für seinen Blog schreiben. Einen Gastbeitrag, der seine Leser interessiert und einen Mehrwert bietet. Du erhöhst die Reichweite deiner Kunden und gewinnst an Vertrauen. Wenn du dies öfters betreibst, steigerst du deine Präsenz im Internet.

Optimiere deine Webseite für Suchmaschinen.

Erstelle eine Website, die für Suchmaschinen wie Google und für deine Leser attraktiv ist.

Die Struktur der Webseiten hat sich in den letzten Jahren enorm verändert.
Die Gelben Seiten sind mittlerweile veraltet. Suchmaschinen haben die Überhand genommen.

Deshalb ist man gezwungen neue Wege zu gehen, um eine erfolgreiche Internetpräsenz aufzubauen.

Als Webseitenbetreiber muss man sich mit dem Trend auseinandersetzen.

Es gibt eine Menge Wege, um die Sichtbarkeit deiner Webseite in den Suchergebnissen zu gewährleisten.

Die Webseite sollte für mobile Geräte optimiert sein.
Das richtige Platzieren der relevanten Keywords deiner Branche.
Schnelle Ladezeiten deiner Internetseite sollte gegeben sein.

Hier kannst du mit dem kostenlosen Tool von Google deine Website auf mögliche Optimierungen testen.

Tipps, die dir dabei helfen Vertrauen zu deinen Kunden aufzubauen.

Ein erfolgreicher Internetmarketer baut eine persönliche Beziehung zu seinen Kunden auf. Er gibt hilfreiche Ratschläge und zeigt Interesse. Er hat eine Botschaft, eine Mission.

Vorteile, die das Internet über traditionelle (veraltete) Marketingmethoden hat.

  • Eine kostengünstigere Werbung gegenüber traditionellem Marketing.
  • Du positioniert dich als Experte in deinem Bereich.
  • Du hast eine deutlich größere Reichweite, um Vertrauen aufzubauen.
  • Deine Marketingerfolge lassen sich leicht und direkt analysieren.
  • Du kannst sehr leicht deine Geschichte erzählen.

Die goldene Regel von Internet Marketing für Handwerksbetriebe

Kenne deine Strategie, die du für deinen Internetauftritt einsetzt. Habe ein klares Ziel, was du erreichen willst.

Du solltest dir  diese Fragen stellen, bevor du mit Internet Marketing loslegst.

Beabsichtigst du deine Webseite in den Suchergebnissen bei Google zu verbessern?
Möchtest du dein Image durch das Internet verbessern?
Oder über die Social Media Kanäle mehr Kunden erreichen?

Mache dir einen klaren Plan über die einzelnen Schritte. Analysiere und optimiere sie. Sei nicht wie alle anderen, die sich nur über den Status quo beklagen. So machst du keine Gewinne. Sein anders!

Internet Marketing für Handwerksbetriebe steckt noch in den Kinderschuhen. Es gibt viel Potenzial. Dies gilt insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.

So jetzt seid ihr dran, schreibt mir eure Gedanken und Erfahrungen. Damit würdet Ihr auch anderen Leser helfen.

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